Verwaltungsmodernisierung? Ja – aber richtig!

Hallo Herr Pohlmann, müssen die Beschäftigten der Stadt jetzt das Haushaltsloch ausbaden?

Unbestritten müssen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam zu einer Neuordnung der Gemeindefinanzierung finden. Allerdings greift es zu kurz, die Schuld für die Schulden allein bei Bund und Land zu suchen.
Aber das erst unter den Teppich gekehrte Haushaltsloch ist mittlerweile so groß, dass die Stadt nicht darum kommt, im eigenen Haus erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Nach dem Motto „zuerst bei uns selbst“ gilt es, sukzessive einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Stadtverwaltung einzusparen, indem nach und nach fünf bis zehn Prozent der jetzigen Stellen entfallen. Dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen und vor dem Hintergrund einer fairen Menschenführung stattfinden soll, habe ich den städtischen Beschäftigten bereits zugesichert.

Was ist mit dem bereits begonnenen Umbauprozeß in den städtischen Ämtern und Einrichtungen?

Verwaltungsmodernisierung? Ja – aber richtig!

Hallo Herr Pohlmann, müssen die Beschäftigten der Stadt jetzt das Haushaltsloch ausbaden?

Unbestritten müssen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam zu einer Neuordnung der Gemeindefinanzierung finden. Allerdings greift es zu kurz, die Schuld für die Schulden allein bei Bund und Land zu suchen.
Aber das erst unter den Teppich gekehrte Haushaltsloch ist mittlerweile so groß, dass die Stadt nicht darum kommt, im eigenen Haus erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Nach dem Motto „zuerst bei uns selbst“ gilt es, sukzessive einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Stadtverwaltung einzusparen, indem nach und nach fünf bis zehn Prozent der jetzigen Stellen entfallen. Dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen und vor dem Hintergrund einer fairen Menschenführung stattfinden soll, habe ich den städtischen Beschäftigten bereits zugesichert.

Was ist mit dem bereits begonnenen Umbauprozeß in den städtischen Ämtern und Einrichtungen?

Verwaltungsmodernisierung? Ja – aber richtig!

Hallo Herr Pohlmann, müssen die Beschäftigten der Stadt jetzt das Haushaltsloch ausbaden?

Unbestritten müssen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam zu einer Neuordnung der Gemeindefinanzierung finden. Allerdings greift es zu kurz, die Schuld für die Schulden allein bei Bund und Land zu suchen.
Aber das erst unter den Teppich gekehrte Haushaltsloch ist mittlerweile so groß, dass die Stadt nicht darum kommt, im eigenen Haus erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Nach dem Motto „zuerst bei uns selbst“ gilt es, sukzessive einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Stadtverwaltung einzusparen, indem nach und nach fünf bis zehn Prozent der jetzigen Stellen entfallen. Dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen und vor dem Hintergrund einer fairen Menschenführung stattfinden soll, habe ich den städtischen Beschäftigten bereits zugesichert.

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Verwaltungsmodernisierung? Ja – aber richtig!

Hallo Herr Pohlmann, müssen die Beschäftigten der Stadt jetzt das Haushaltsloch ausbaden?

Unbestritten müssen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam zu einer Neuordnung der Gemeindefinanzierung finden. Allerdings greift es zu kurz, die Schuld für die Schulden allein bei Bund und Land zu suchen.
Aber das erst unter den Teppich gekehrte Haushaltsloch ist mittlerweile so groß, dass die Stadt nicht darum kommt, im eigenen Haus erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Nach dem Motto „zuerst bei uns selbst“ gilt es, sukzessive einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Stadtverwaltung einzusparen, indem nach und nach fünf bis zehn Prozent der jetzigen Stellen entfallen. Dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen und vor dem Hintergrund einer fairen Menschenführung stattfinden soll, habe ich den städtischen Beschäftigten bereits zugesichert.

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Verwaltungsmodernisierung?
Ja – aber richtig!

Hallo Herr Pohlmann, müssen die Beschäftigten der Stadt jetzt das Haushaltsloch ausbaden?

Unbestritten müssen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam zu einer Neuordnung der Gemeindefinanzierung finden. Allerdings greift es zu kurz, die Schuld für die Schulden allein bei Bund und Land zu suchen.
Aber das erst unter den Teppich gekehrte Haushaltsloch ist mittlerweile so groß, dass die Stadt nicht darum kommt, im eigenen Haus erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Nach dem Motto „zuerst bei uns selbst“ gilt es, sukzessive einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Stadtverwaltung einzusparen, indem nach und nach fünf bis zehn Prozent der jetzigen Stellen entfallen. Dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen und vor dem Hintergrund einer fairen Menschenführung stattfinden soll, habe ich den städtischen Beschäftigten bereits zugesichert.

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Verwaltungsmodernisierung? Ja – aber richtig!

jst-pohlmann-015 Hallo Herr Pohlmann, müssen die Beschäftigten der Stadt jetzt das Haushaltsloch ausbaden?

Unbestritten müssen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam zu einer Neuordnung der Gemeindefinanzierung finden. Allerdings greift es zu kurz, die Schuld für die Schulden allein bei Bund und Land zu suchen.
Aber das erst unter den Teppich gekehrte Haushaltsloch ist mittlerweile so groß, dass die Stadt nicht darum kommt, im eigenen Haus erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Nach dem Motto „zuerst bei uns selbst“ gilt es, sukzessive einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Stadtverwaltung einzusparen, indem nach und nach fünf bis zehn Prozent der jetzigen Stellen entfallen. Dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen und vor dem Hintergrund einer fairen Menschenführung stattfinden soll, habe ich den städtischen Beschäftigten bereits zugesichert.

Was ist mit dem bereits begonnenen Umbauprozeß in den städtischen Ämtern und Einrichtungen?

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Verwaltungsmodernisierung?
Ja – aber richtig!

Hallo Herr Pohlmann, müssen die Beschäftigten der Stadt jetzt das Haushaltsloch ausbaden?

Unbestritten müssen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam zu einer Neuordnung der Gemeindefinanzierung finden. Allerdings greift es zu kurz, die Schuld für die Schulden allein bei Bund und Land zu suchen.
Aber das erst unter den Teppich gekehrte Haushaltsloch ist mittlerweile so groß, dass die Stadt nicht darum kommt, im eigenen Haus erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Nach dem Motto „zuerst bei uns selbst“ gilt es, sukzessive einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Stadtverwaltung einzusparen, indem nach und nach fünf bis zehn Prozent der jetzigen Stellen entfallen. Dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen und vor dem Hintergrund einer fairen Menschenführung stattfinden soll, habe ich den städtischen Beschäftigten bereits zugesichert.

Was ist mit dem bereits begonnenen Umbauprozeß in den städtischen Ämtern und Einrichtungen? weiterlesen  

Verwaltungsmodernisierung?
Ja – aber richtig!

Hallo Herr Pohlmann, müssen die Beschäftigten der Stadt jetzt das Haushaltsloch ausbaden?

Unbestritten müssen Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam zu einer Neuordnung der Gemeindefinanzierung finden. Allerdings greift es zu kurz, die Schuld für die Schulden allein bei Bund und Land zu suchen.
Aber das erst unter den Teppich gekehrte Haushaltsloch ist mittlerweile so groß, dass die Stadt nicht darum kommt, im eigenen Haus erhebliche Einsparungen vorzunehmen. Nach dem Motto „zuerst bei uns selbst“ gilt es, sukzessive einen zweistelligen Millionenbetrag bei der Stadtverwaltung einzusparen, indem nach und nach fünf bis zehn Prozent der jetzigen Stellen entfallen. Dass dies ohne betriebsbedingte Kündigungen und vor dem Hintergrund einer fairen Menschenführung stattfinden soll, habe ich den städtischen Beschäftigten bereits zugesichert.

Was ist mit dem bereits begonnenen Umbauprozeß in den städtischen Ämtern und Einrichtungen?

Den werde ich fortsetzen – wenn auch mit etwas anderen Vorzeichen. Statt Chaos und Dauer-Verunsicherung braucht die Stadtverwaltung eine ordnende Hand, die eng mit dem Personalrat zusammenarbeitet. Als Leiter der Verwaltung werde ich einen verbindlichen Rahmen vorgeben, in welche Richtung die Verwaltung entwickelt werden soll – nicht nur, um Personalkosten zu sparen, sondern auch, um noch bessere Arbeitsergebnisse für die Bürger zu erzielen.

Und wie lautet der konkret?

Zu diesem Gestaltungsrahmen für eine schlanke und moderne Stadtverwaltung gehören fünf Grundsätze:

Erstens: Wir müssen die Verwaltung vom Kopf auf die Füße stellen. Wir sollten das Schwergewicht unserer noch verfügbaren Ressourcen auf die städtischen Ämter und Einrichtungen konzentrieren, die die Produkte und Dienstleistungen für die Bürgerschaft erstellen. Der bürokratische Wasserkopf rund um den Oberbürgermeister, der in den vergangenen Monaten auf die Größe einer Kleinstadtverwaltung angewachsen ist, muss dagegen konsequent auf das absolut Notwendige verkleinert werden.

Zweitens: Weg mit Ressourcenverschwendung durch hohen Eigenbedarf! Drei Hierarchieebenen müssen reichen. Statt anonymisierter Monstereinheiten mit hohem bürokratischem Eigenbedarf lieber kleinere und flexiblere Teams mit umfassenden Kompetenzen und eigener Verantwortung.

Drittens: Konzentration auf das Wesentliche. Bei allen Aufgaben, die sie Stadt erledigt, sind systematisch kritische Fragen zu stellen, wie: Handelt es sich um eine Pflichtaufgabe? Muss der Standard gesenkt oder sollte er erhöht werden? Kann die Aufgabe ganz wegfallen? Oder kann sie von privaten Partnern besser und/oder billiger durchgeführt werden? In jedem Fall sind begründete Einzelentscheidungen zu treffen. So erfolgt eine Verwaltungs-Verschlankung ohne Willkür und Rasenmäher, die letztendlich Bürgern wie Beschäftigten dient: Lieber drei Aufgaben gut und schnell erledigen als fünf halb und schlecht. 

Viertens: Gezielte Entwicklung von Führungskräften. Der Führungsnachwuchs der Stadt muss gezielt gefordert und gefördert werden. Dazu gehört die Verpflichtung zur Teilnahme an anspruchsvollen Qualifizierungsmaßnahmen vor und nach der Beförderung sowie eine systematischer Ausweitung des Mentoring-Programmes, das jetzt bereits sehr erfolgreich für die Frauenförderung eingesetzt wird, auch auf den männlichen Führungsnachwuchs.

Fünftens: Vertrauen ist der Anfang von allem. Ein bürokratischer Wasserkopf entsteht in Unternehmen, wo die Führung den Mitarbeitern nichts zutraut und am liebsten alles zur Chefsache macht. Ich will auch hier einen Neuanfang! Wenn ich Rat brauche und einen Job zu erledigen habe, werde ich als Leiter der Verwaltung viel mehr als meine Vorgänger die Kompetenz und das Engagement der Fachbereiche in Anspruch nehmen und ihnen Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt entgegenbringen.

Und wie gestaltet sich Ihr Verhältnis zu den einzelnen Mitarbeitern der Verwaltung?

Für mich zählen hier nur Leistung, Loyalität und soziale Kompetenz. Für die Führung eines so großen Unternehmens wie die Stadtverwaltung mit ihren über 10.000 Beschäftigten gibt es zwei ganz wichtige Erfolgsfaktoren: Organisation und Personal. Hinsichtlich meiner Führungsrolle habe ich den städtischen Mitarbeitern vor einigen Wochen bereits einen Pakt für sichere Beschäftigung und faire Führung angeboten, der auf den gleichen Wertvorstellungen basiert: Vertrauen, Anerkennung, Freundlichkeit und Respekt. Heute will ich mich darauf beschränken, den Beschäftigten der Stadt kurz und bündig drei Botschaften zu senden:

Wo immer Stellen aus Rationalisierungsgründen gestrichen werden, tut sich auch ein Potential auf. Es werden gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frei, die an anderer Stelle der Verwaltung dringend gebraucht werden. Keiner ist überflüssig, für jedes Talent wird es bei dem breiten Aufgabenfeld der Stadt eine sinnvolle Aufgabe geben!

Mitglied einer demokratischen Partei zu sein, ist das gute Recht aller Beschäftigten. Aber Parteizugehörigkeit, ob zu CDU, SPD oder zu welcher Partei auch immer, wird bei meinen Personalentscheidungen keine Rolle spielen – weder so noch so.

Für mich zählt bei meinen Mitarbeitern lediglich Leistung, soziale Kompetenz und Loyalität. Ich stehe allen Mitarbeitern, die zuvor – auch unmittelbar – für einen anderen Oberbürgermeister gearbeitet haben, vorbehaltlos gegenüber.

Und was ist mit der neu eingerichteten Personalagentur?

Geradezu absurd und höchst problematisch ist die Idee von Herrn Sierau, mit der sog. „Personalagentur“ eine personalpolitisch umstrittene Parallelorganisation zum Personalamt einzurichten. Dem favorisierten und mit wiederholtem krampfhaftem Bemühen zur Beförderung vorgeschlagenen Kandidaten für die Leitung des Personalamtes traut man offenbar nicht zu, mit seinem Amt die Umschulung und Qualifizierung Hunderter von Beschäftigten, deren Arbeitsplätze entfallen sollen bzw. entfallen sind, adäquat zu organisieren.

Welche Motivation, welche Ermutigung, welcher Impuls soll von einer solchen Agentur ausgehen? Man stigmatisiert langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Arbeitnehmern zweiter Klasse! Das will ich nicht, das wird nichts bringen, das werde ich sofort zurückdrehen, wenn die Wähler durch ihr Votum diesen Irrsinn verhindern wollen!

Gleichzeitig wollen Sie im Rathaus „Raum schaffen für den Rat der Bürger“…

Ja, ich die Bürgerschaft unmittelbar einbeziehen in die Entwicklung unserer Stadt. Dies kann zum Beispiel durch projektbezogene Expertenforen oder auch dauerhafte Institutionen wie die wirklich erfolgreiche City-Runde erfolgen, die noch von Günter Samtlebe gegründet und mittlerweile leider nicht mehr betrieben wird. Auch will ich in regelmäßigen Abständen eingehende Gespräche mit den Vertretern der Dortmunder Wirtschaft führen.

Meine wichtigste Aufgabe wird sein, das Wissen, die Erfahrung und das Engagement von Stadtverwaltung und Bürgerschaft zu gewinnen und zusammenzuführen. Dann kommen wir zu den besten Resultaten für alle in unserer Stadt.

Unterstützer

Team PohlmannDortmund wird seit rund 60 Jahren von einer Partei regiert – das hat zu Strukturen geführt, die der Stadt schaden – Filz, Vetternwirtschaft, Parteibuchmentalität. Dortmund kann mehr! Politik lebt vom Wandel, von der Veränderung, vom Einbringen anderer Ideen und nicht davon, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein.

Ich will den Wandel, die Veränderung. Lassen Sie uns aufbrechen und unsere Heimatstadt nach vorn bringen. Gemeinsam! Dafür stehe ich als Kandidat, unterstützt von CDU, FDP und Bürgerliste. Gerade diese Unabhängigkeit in Verbindung mit der starken Stellung des Oberbürgermeisters gewährleistet ein wirkliches Miteinander bei der Lösung der Aufgaben, die wir zu bewältigen haben.

Vor den Preis hat der Herr bekanntlich den Schweiß gesetzt. Wahlkampf! Der kostet nicht nur Geld, sondern braucht auch aktive Unterstützer. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich zu Wahlkampfveranstaltungen begleiten würden. Je deutlicher wir demonstrieren, dass viele Menschen den Wandel wollen, um so mehr wird die Sache Fahrt aufnehmen. Ein kleiner Bach kann zum reißenden Strom werden.

Nicht alle haben hierfür Zeit und Muße – aber auch dann können Sie etwas tun: outen Sie sich als Unterstützer. Ich brauche Ihren guten Namen mit dem Sie sich für das Projekt einsetzen.

Webseite der CDU Dortmund
Webseite der FDP Dortmund
Website der Bürgerliste Dortmund

Liebe Bürgerin, lieber Bürger,

Am 9.5.2010 ist es soweit!
Sie wählen die Partei, die in den nächsten Jahren unser NRW regieren soll und Sie wählen den Oberbürgermeister der Stadt Dortmund. Damit wird ein ziemliches Schmierentheater beendet, das Dortmund leider unrühmliche Schlagzeilen gebracht hat. Sie entscheiden, ob frischer Wind ins Rathaus kommt oder der Mann eine zweite Chance bekommt, der Sie im letzten Wahlkampf über die Haushaltslage der Stadt nicht informiert hat, obwohl er um die Krise wusste. Ich will Schluss machen mit Intransparenz und Selbstbedienung – ich will zurück zur Normalität, zu einer geräuschlos funktionierenden Verwaltung, weg von Großprojekten, deren Folgekosten uns auffressen. Helfen Sie dabei mit Ihrer Stimme.

Ihr
Joachim Pohlmann

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